Dirk Murschall

Online Communications Manager

Unternehmenskommunikation | Social Media

Freiberufler

Dirk ist fasziniert vom Internet und den Möglichkeiten, die diese vergleichsweise junge Technologie bereitstellt. Schon früh beschäftigte er sich privat und beruflich mit digitaler Kommunikation. Während er als Content- und Informationsmanager in großen Unternehmen der Kommunikationsbranche arbeitete, gründete er nebenbei um die Jahrtausendwende ein digitales Musiklabel. Später war er über Jahre im Business Development eines Global Players für die interne Unternehmenskommunikation verantwortlich. Er weiß aus Erfahrung um die Vorteile von offener, authentischer und transparenter Kommunikation und die mitschwingenden Herausforderungen. Seit 2013 arbeitet Dirk freiberuflich mit Schwerpunkt auf digitale Unternehmenskommunikation mit Ausprägungen in die Bereiche Social Media, Redaktion und PR. Für ihn ist zeitgemäße Kommunikation von zentraler Bedeutung.


Beiträge

Und plötzlich Changemanager

Das dreiundzwanzigste Kapitel aus dem Buch HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Kultur ist mehr als die Summe ihrer Teilnehmer. Sie ist ein unsichtbares Bindeglied und stärker als jedes teilnehmende Individuum. Kultur existiert in jeder Form von Gesellschaft und sie existiert auch in Unternehmen und Organisationen. Eine Kultur existiert über ihre Teilnehmer hinaus. Sie zu ändern ist schwierig. Es sind die Werte und Leitbilder, die angepasst werden müssen.

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Soziales Intranet und Social Collaboration – Ein Erfahrungsbericht

Das vierte Kapitel aus dem Buch HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Wie und ob soziale Netzwerke in der internen Unternehmenskommunikation funktionieren können.

Es tut sich was in der Unternehmenskommunikation. Organisationen kommunizieren digital mit Kunden, Fans und Kritikern und tauschen sich mit ihnen im Internet aus. Dort hat sich eine ganze Generation daran gewöhnt, bei Lob, Wünschen, Kritik oder sonstigen Gefühlsregungen auf blaue Daumen zu klicken und Kommentare zu schreiben. Derartige Kommunikation geht leicht von der Hand und spart Porto. Verbucht werden diese Aktivitäten auf Organisationsseite als Marketing, Akquise, Kundenbindung, Reichweitensteigerung und PR. Die klassischen Kanäle werden nach wie vor bedient, sind aber oft nicht mehr relevant, um bestimmte Zielgruppen und Nutzerkreise zu erreichen. Die viel zitierte Generation Y (oder die Digital Natives) ist es gewohnt, digital, kollaborativ, mobil und über fast beliebige Grenzen hinweg zu kommunizieren. Wenn eine Organisation nicht den Anschluss verlieren möchte, kommuniziert sie nach außen hin am besten auch digital. So weit, so gut, aber was ist mit der Kommunikation nach innen? Auch dort findet ein Generationswechsel statt und es kommen Menschen an Bord, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Nur regieren auf so manchem Dampfer noch die E-Mail, die statischen Intranetseiten oder vielleicht noch das Netzlaufwerk als Kollaborationswerkzeug. Dabei lässt sich viel aus dem, was in den digitalen sozialen Medien passiert, lernen und in der internen Kommunikation auch einsetzen.

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Das Ziel von Unternehmenskommunikation

In Unternehmen beginnt interne Kommunikation bereits mit einem Aushang am schwarzen Brett. Es stehen mit Rundschreiben, E-Mailverteilern bis hin zum Intranet auch etliche weitere Informationskanäle zur Verfügung. So manch eine Organisation veröffentlicht Mitarbeiterzeitungen oder hat mit „Social Software“ Technologie im Einsatz, die die organisationsweiten sozialen Netze der Mitarbeiter abbilden kann.
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Die 6 Elemente der innovativen Organisationskultur

Ein Kochrezept für Innovationen gibt es nicht und wäre darüber hinaus auch kontraproduktiv. Gleichen Organisationen ihre Ideen und Prozesse an, verlieren sie ihre Wettbewerbsvorteile und Alleinstellungsmerkmale. Es gibt aber grundlegende Bausteine die Innovationen innerhalb von Organisationen begünstigen oder überhaupt erst möglich machen. Manche dieser Bausteine mögen wie Selbstverständlichkeiten klingen, wie selbstverständlich sie in der eigenen Organisation sind, darf gerne überprüft werden. (mehr …)

HR Innovation – Der Weg zu innovativen Organisationen

Wir schreiben das Jahr 2014. Energie steht uns rund um die Uhr zur Verfügung wenn wir welche benötigen, und sie wächst zu einem guten Teil sogar nach. Wir können im Prinzip auch ohne größere Probleme viele Orte dieses Planeten in kurzer bis akzeptabler Zeit erreichen. Wir sind in der Lage mit einem Großteil der Menschheit in Echtzeit zu kommunizieren in Bild und Ton. Innovationen dagegen stehen nicht bei Bedarf auf Abruf oder in Echtzeit zur Verfügung. Ein Zustand, der sich zuweilen etwas eigenartig anfühlt, denn auf der anderen Seite scheint die Welt derzeit voll zu sein von Veränderungen, Entwicklungen und eben Innovationen. Sie scheinen allgegenwärtig zu sein und ihr Entstehungstakt ist hoch. Doch woher kommen sie andauernd? Wie befähigen sich die Organisationen zu Innovationen und auf welchem Weg gewinnen sie die passenden Fachkräfte hinzu? (mehr …)