Markus Wolf

Innovationsmanager | UX Experte | Webarchitekt

MacGyver unter den Innovationsmanagern

Angefangen hat bei Ihm alles mit dem Internetbrowser Netscape 1.0 im Jahr 1994 ausgehend vom Rechenzentrum an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Sein Weg führte ihn über mehrere Werbeagenturen und Standorte in ganz Deutschland schließlich wieder zurück in die beschauliche Frankenmetropole, in der er auch schon im Krankenhaus Martha Maria seinen Zivildienst geleistet hat. Inzwischen arbeitet er als Innovation-Manager bei einem großen Fachverlag. Er berät bei Social-Media Themen, konzipiert, organisiert und realisiert größere Webseiten und Portale und ist darüber hinaus noch häufig auf Fachveranstaltungen anzutreffen.


Beiträge

Die digitale Motivation – Ein Bericht

Das erste Kapitel aus dem Buch HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Es ist Sandras erster Arbeitstag. Sie wurde eingestellt, um in einem international tätigen, mittelständischen Unternehmen mit ca. 2.000 Mitarbeitern eine einheitliche technische Plattform für die interne und externe Kommunikation zu schaffen. Sie wurde speziell ausgewählt, weil sie auf der einen Seite sehr kommunikativ ist. Auf der anderen Seite bringt sie viel Erfahrung im Bereich Marketing mit und glänzt durch sehr spezielle technische Kenntnisse. Mit diesen Kenntnissen ist sie fast allein im Unternehmen, denn die meisten Kollegen setzen auf eine viel ältere Technik. Aber auch sie sind interessiert, was Sandra so »drauf hat«. In ihrem Bewerbungsgespräch konnte sie mit ihren Ideen und Vorstellungen alle Teilnehmer – auch aus der Geschäftsleitung – überzeugen. Schon Wochen vor ihrem ersten Tag wurden die Mitarbeiter auf Sandras Kommen vorbereitet. Die Geschäftsleitung schwärmt von der hohen Innovationskraft, die mit ihr in das Unternehmen kommt. »Wir sind sehr stolz, dass wir sie als internationale Expertin für diese Aufgabe gewinnen konnten«, ist der Satz, den man von der Geschäftsleitung jeden Tag hörte. (mehr …)

Motivation im Wandel digitaler Projekte

Ein Mitarbeiter bekommt die Information in großer Runde mitgeteilt, dass sich sein Aufgabengebiet geändert hat. In den folgenden Tagen wird von diesem Mitarbeiter erwartet, dass er sich selbst darum kümmert, welche Informationen und welches Wissen er für seine zukünftige Arbeit benötigt. Die einzigen Informationen, die dem Mitarbeiter dabei zur Verfügung stehen sind die Infos aus der großen Runde und die Informationen aus dem „Flurfunk“, die sie/er von Kolleginnen und Kollegen mitbekommen hat. Sie denken jetzt bestimmt, dass diese Situation doch eher selten anzutreffen ist und Unternehmen, in denen so, der Wechsel der Aufgabengebiete vollzogen wird, doch eher selten anzutreffen sind? (mehr …)