Sibylle Klevenz

Leadership Development | Coaching | Change Management

Schwerpunkt: Leadership Development

Seit 10 Jahren beschäftigen mich unterschiedliche Bereiche der Personalentwicklung. Diese umfassen eine breite Palette von Führungskräfteentwicklung über Instructional Design zu Talent Management & Potentialidentifikation bis zu Learning Management Systemen. Ich finde der systemische Ansatz bringt der Personalentwicklung einen großen Mehrwert und eröffnet neue Herangehensweisen.


Beiträge

Kill HR oder warum Obi Wan Kenobi sterben musste

Der Sonderteil aus dem Buch HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Heiko Fischer, Sibylle Klevenz und Sandra Uhrig in einer E-Mail Diskussion zu der Frage: Wozu braucht man eigentlich noch eine HR-Abteilung? Oder Manager?

In der ersten E-Mail stellt Heiko Fischer sein »RH-Konzept« vor, mit dem er Human Resources auf den Kopf stellt und daraus Resourceful Humans entwickelt.

(mehr …)

Führungskräfte – Anforderungen und Entwicklungen in den nächsten Jahren

Das dritte Kapitel aus dem Buch HR Innovation: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Wer sich mit dem Thema Personalentwicklung beschäftigt, stellt sich häufig die Frage, welche Kompetenzen und Fähigkeiten Mitarbeiter und Führungskräfte in der Zukunft brauchen. Wie kann man den Wandel gestalten? Wie sieht die Weiterbildung in der Zukunft aus?
Haben Sie für sich schon eine Antwort auf die Frage, welches die Kernkompetenzen von Führungskräften in der Zukunft sein müssen?

Mir fallen Flexibilität, Integrität, intrinsische Motivation und Empathie als Eigenschaften und Kompetenzen ein, die von Führungskräften in der Zukunft erwartet werden. Wenn Sie jetzt denken, die sind doch nicht neu, von all dem spricht man doch auch jetzt schon, stimme ich Ihnen zu. Was sich jedoch verändert, ist die Wichtigkeit und die Ausprägung dieser Kompetenzen, da sich die Rahmenbedingungen wandeln. Es wird sich zum Beispiel der Grad an Flexibilität, den wir im Arbeitsalltag brauchen, ändern. Im Speziellen müssen Führungskräfte fähig sein, immer flexibler und schneller auf Situationen zu reagieren.
(mehr …)

Kann Weiterbildung innovativ sein?

Viele Unternehmen haben schon vor Jahren das Konzept „10-20-70“ als Lernkultur implementiert, d.h. dass nur 10% des Lernens durch das tatsächliche Klassenraumtraining, 20% durch Lernen von Anderen und 70 % durch Lernen bei der täglichen Arbeit stattfinden soll. Es gibt viele Fragen zu 10-20-70: Passiert der größte Anteil der 70% automatisch im Berufsalltag, wie kann man am besten von Anderen lernen, was bedarf es um von Anderen zu lernen, was zählt alles zu 20% und wieviel Unterstützung braucht der Mitarbeiter dabei, wie kann man die 10% Klassenraum so innovativ gestalten, dass es nicht wieder nur ein Training ist aus dem man geht und zwei Tage später nur noch einen Bruchteil davon erinnert?
(mehr …)